Fachwissen
04.09.2026
Aktualisiert am 28.08.2026
MFA Prüfungsfit Redaktion

Laborwerte verstehen: Die wichtigsten Werte für MFA

Laborwerte gehören zum Alltag jedes Medizinischen Fachangestellten. Ob Blutbild, CRP oder Nierenwerte – als MFA bist du oft die erste Person, die die Ergebnisse aus dem Labor sieht, sie dokumentiert und an den Arzt weiterleitet. Deshalb ist es wichtig, dass du die wichtigsten Laborwerte verstehst, Referenzbereiche einordnen kannst und weißt, wann ein Wert kritisch ist. In diesem Artikel bekommst du einen kompakten Überblick über die relevantesten Laborparameter, die dir in der Praxis und in der Prüfung begegnen werden.

Gerade in der Ausbildung fühlt man sich von der Menge an Parametern schnell überfordert. Keine Sorge: Du musst nicht jeden einzelnen Wert auswendig kennen. Viel wichtiger ist, dass du die Zusammenhänge verstehst und die häufigsten Werte sicher einordnen kannst. Genau dabei hilft dir dieser Leitfaden.

Wichtiger Hinweis zu Referenzbereichen: Die hier genannten Werte sind Orientierungswerte. Maßgeblich sind der methoden- und laborbezogene Referenzbereich auf dem Befund sowie die ärztliche Beurteilung. Die Richtlinie der Bundesärztekammer verlangt qualitätsgesicherte laboratoriumsmedizinische Untersuchungen.1

Kleines vs. großes Blutbild – Was wird bestimmt?

Das Blutbild ist eine der häufigsten Laboruntersuchungen überhaupt. Es gibt dir einen Überblick über die zellulären Bestandteile des Blutes. Dabei unterscheidet man zwischen dem kleinen und dem großen Blutbild.

Kleines Blutbild

Das kleine Blutbild umfasst die grundlegenden Parameter der Blutzellen. Es wird bei fast jeder Routineuntersuchung angefordert.

ParameterAbkürzungReferenzbereichEinheitErhöht bei
ErythrozytenEry4,3–5,9 (m) / 3,5–5,0 (w)Mio./µlPolyglobulie, Dehydratation
LeukozytenLeuko4.000–10.000/µlInfektionen, Entzündungen, Leukämie
ThrombozytenThrombo150.000–400.000/µlInfektionen, nach Operationen
HämoglobinHb14–18 (m) / 12–16 (w)g/dlPolyglobulie, Dehydratation
HämatokritHkt40–54 (m) / 37–47 (w)%Dehydratation, Polyglobulie
MCVMCV80–96flVitamin-B12-/Folsäuremangel
MCHMCH28–33pgVitamin-B12-/Folsäuremangel
MCHCMCHC33–36g/dlSphärozytose

Merke: Die Erythrozytenindizes (MCV, MCH, MCHC) helfen dir, eine Anämie genauer einzuordnen. Ein niedriger MCV spricht zum Beispiel für eine Eisenmangelanämie (mikrozytär), ein hoher MCV für einen Vitamin-B12-Mangel (makrozytär).

Großes Blutbild

Das große Blutbild erweitert das kleine Blutbild um das Differenzialblutbild. Dabei werden die verschiedenen Leukozytenarten einzeln bestimmt:

  • Neutrophile Granulozyten (50–70 %): Hauptabwehrzellen bei bakteriellen Infekten
  • Lymphozyten (25–40 %): Wichtig bei viralen Infekten und für die spezifische Immunabwehr
  • Monozyten (2–8 %): Fresszellen, die zu Makrophagen werden
  • Eosinophile Granulozyten (1–4 %): Erhöht bei Allergien und Parasitenbefall
  • Basophile Granulozyten (0–1 %): Beteiligt an allergischen Reaktionen
Praxistipp: Wenn der Arzt ein „Diff-BB" anordnet, meint er das Differenzialblutbild. Das ist besonders bei unklarem Fieber, Verdacht auf Leukämie oder Allergien wichtig.

Entzündungsparameter

Entzündungswerte gehören zu den am häufigsten bestimmten Parametern in der Hausarztpraxis. Sie helfen dabei, eine Infektion oder Entzündung zu erkennen und den Verlauf zu beurteilen.

CRP (C-reaktives Protein)

Das CRP ist der wichtigste Entzündungsmarker. Es wird in der Leber gebildet und steigt bei Entzündungen innerhalb von 6–12 Stunden an.

  • Referenzbereich: < 5 mg/l (bzw. < 0,5 mg/dl)
  • Leicht erhöht (5–50 mg/l): Leichte Infekte, chronische Entzündungen
  • Stark erhöht (> 100 mg/l): Schwere bakterielle Infektionen, Sepsis, Autoimmunerkrankungen

BSG (Blutsenkungsgeschwindigkeit)

Die BSG ist ein unspezifischer Entzündungsmarker, der anzeigt, wie schnell die roten Blutkörperchen in einem Röhrchen absinken.

  • Referenzbereich: < 20 mm/h (Frauen), < 15 mm/h (Männer)
  • Erhöht bei: Infektionen, rheumatischen Erkrankungen, Tumoren, Schwangerschaft

Leukozyten als Entzündungsmarker

Eine Erhöhung der Leukozyten (Leukozytose > 10.000/µl) deutet auf eine akute Infektion hin. Eine Verminderung (Leukopenie < 4.000/µl) kann auf eine Viruserkrankung, Medikamentennebenwirkung oder Knochenmarkserkrankung hinweisen.

Wichtig für die Praxis: CRP und Leukozyten ergänzen sich. Ein hohes CRP bei normalen Leukozyten kann auf eine virale Infektion hindeuten. Hohe Leukozyten bei hohem CRP sprechen eher für eine bakterielle Ursache.

Leberwerte

Die Leberwerte geben Auskunft über die Funktion und den Zustand der Leber. Sie werden häufig bei Medikamentenkontrollen, Alkoholmissbrauch oder unklaren Oberbauchbeschwerden bestimmt.

ParameterAbkürzungReferenzbereichEinheitErhöht bei
GOT (AST)GOT< 35 (m) / < 31 (w)U/lLeberzellschaden, Herzinfarkt, Muskelerkrankungen
GPT (ALT)GPT< 45 (m) / < 35 (w)U/lLeberzellschaden (leberspezifisch)
Gamma-GTGGT< 60 (m) / < 40 (w)U/lAlkoholmissbrauch, Gallenstau, Medikamente
Bilirubin (gesamt)Bili< 1,2mg/dlHämolyse, Gallenstau, Lebererkrankungen
Alkalische PhosphataseAP40–130U/lGallenstau, Knochenerkrankungen

Wichtige Zusammenhänge

  • GPT ist der leberspezifischste Marker – wenn dieser Wert isoliert erhöht ist, liegt das Problem sehr wahrscheinlich in der Leber.
  • Gamma-GT ist der empfindlichste Leberwert und reagiert schon bei geringem Alkoholkonsum oder bestimmten Medikamenten.
  • De-Ritis-Quotient (GOT/GPT): Ist er > 1, spricht das eher für einen chronischen Leberschaden (z. B. Leberzirrhose). Bei < 1 handelt es sich eher um eine akute Schädigung (z. B. Virushepatitis).

Nierenwerte

Die Nierenwerte sind essenziell, um die Nierenfunktion zu beurteilen. Sie werden routinemäßig bei älteren Patienten, Diabetikern und vor der Gabe von nierenpflichtigen Medikamenten bestimmt.

ParameterAbkürzungReferenzbereichEinheitErhöht bei
KreatininKrea0,7–1,3 (m) / 0,6–1,1 (w)mg/dlNiereninsuffizienz, Dehydratation
GFR (glomeruläre Filtrationsrate)eGFR> 90ml/min/1,73 m²– (erniedrigt bei Nierenschaden)
HarnstoffHarnstoff17–43mg/dlNiereninsuffizienz, eiweißreiche Ernährung

Stadien der Niereninsuffizienz nach GFR

  • Stadium 1: GFR > 90 ml/min – Normale Funktion
  • Stadium 2: GFR 60–89 ml/min – Leichte Einschränkung
  • Stadium 3: GFR 30–59 ml/min – Moderate Einschränkung
  • Stadium 4: GFR 15–29 ml/min – Schwere Einschränkung
  • Stadium 5: GFR < 15 ml/min – Nierenversagen (Dialysepflicht)
Merke: Der Kreatininwert steigt erst an, wenn die Nierenfunktion bereits um etwa 50 % eingeschränkt ist. Deshalb ist die GFR der sensiblere Marker.

Schilddrüsenwerte

Schilddrüsenwerte werden bei Verdacht auf Über- oder Unterfunktion bestimmt. In der Praxis wirst du diese Werte regelmäßig sehen, da Schilddrüsenerkrankungen sehr häufig sind.

ParameterReferenzbereichEinheitBedeutung
TSH0,4–4,0mU/lSteuerndes Hormon der Hypophyse
fT3 (freies T3)2,0–4,4pg/mlAktives Schilddrüsenhormon
fT4 (freies T4)0,9–1,7ng/dlProhormon, wird in der Peripherie zu aktivem T3 umgewandelt

Typische Konstellationen

  • Hypothyreose (Unterfunktion): TSH erhöht, fT3/fT4 erniedrigt. Symptome: Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit.
  • Hyperthyreose (Überfunktion): TSH erniedrigt, fT3/fT4 erhöht. Symptome: Herzrasen, Gewichtsverlust, Nervosität.
  • Latente Hypothyreose: TSH leicht erhöht, fT3/fT4 noch normal – häufiger Befund, wird oft kontrolliert und nicht sofort therapiert.
Praxistipp: Bei der Schilddrüsendiagnostik wird in der Regel zuerst nur der TSH-Wert bestimmt. Ist dieser auffällig, werden fT3 und fT4 nachgefordert. Das nennt man Stufendiagnostik.

Gerinnungswerte

Gerinnungswerte sind besonders wichtig bei Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, vor Operationen oder bei Blutungsneigung.

ParameterReferenzbereichEinheitErhöht/Verlängert bei
Quick-Wert70–120%– (erniedrigt bei Gerinnungsstörung, Marcumar-Therapie)
INR0,85–1,15Marcumar-Therapie, Leberfunktionsstörung
PTT25–35SekundenHeparin-Therapie, Hämophilie

Therapeutische Bereiche

  • Marcumar-Patienten: Ziel-INR meist 2,0–3,0 (bei mechanischen Herzklappen bis 3,5)
  • Heparin-Therapie: PTT auf das 1,5- bis 2,5-Fache des Normalwerts verlängert
Wichtig: Quick-Wert und INR messen denselben Gerinnungsweg (extrinsisch), sind aber umgekehrt proportional – ein niedriger Quick entspricht einem hohen INR. Die PTT misst den intrinsischen Gerinnungsweg und wird bei Heparin-Therapie überwacht.

Stoffwechselwerte

Stoffwechselparameter sind besonders in der hausärztlichen Praxis zentral. Sie helfen bei der Diagnose und Verlaufskontrolle von Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen.

ParameterReferenzbereichEinheitErhöht bei
Blutzucker (nüchtern)70–100mg/dlDiabetes mellitus, Stresshyperglykämie
HbA1c< 5,7 % (gesund) / < 6,5–7,0 % (Diabetiker-Ziel)%Schlecht eingestellter Diabetes
Gesamtcholesterin< 200mg/dlFettstoffwechselstörung, familiäre Hypercholesterinämie
LDL-Cholesterin< 116 (ohne Risikofaktoren)mg/dlAtherosklerose-Risiko
HDL-Cholesterin> 40 (m) / > 50 (w)mg/dl– (erniedrigt = Risikofaktor)
Triglyceride< 150mg/dlAdipositas, Alkoholkonsum, Diabetes

Diabetes-Diagnostik

Der HbA1c ist der sogenannte „Langzeitzucker". Er zeigt den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten 8–12 Wochen an und ist unabhängig davon, ob der Patient nüchtern ist.

  • Normal: < 5,7 %
  • Prädiabetes: 5,7–6,4 %
  • Diabetes mellitus: ≥ 6,5 %
Praxistipp: Wenn ein Patient zur Nüchtern-Blutabnahme kommt und doch gefrühstückt hat, sind Blutzucker und Triglyceride nicht verwertbar. Der HbA1c ist dann die bessere Alternative zur Diabeteskontrolle.

Urindiagnostik – Der Urinstix

Der Urinstix (Urinteststreifen) ist ein schnelles und günstiges diagnostisches Werkzeug, das in fast jeder Praxis täglich zum Einsatz kommt. Als MFA wirst du regelmäßig Urinproben per Teststreifen auswerten.

Was wird auf dem Urinstix bestimmt?

FeldNormalwertPositiv/Auffällig bei
pH-Wert5,0–7,0Harnwegsinfekt (alkalisch), Gicht (sauer)
Protein (Eiweiß)NegativNierenerkrankungen, Harnwegsinfekt, körperliche Belastung
Glukose (Zucker)NegativDiabetes mellitus (ab Blutzucker > 180 mg/dl)
Blut (Hämoglobin/Erythrozyten)NegativHarnwegsinfekt, Nierensteine, Tumoren
LeukozytenNegativHarnwegsinfekt, Entzündung der ableitenden Harnwege
NitritNegativBakterieller Harnwegsinfekt (v. a. gramnegative Keime)
KetonNegativDiabetische Ketoazidose, Fasten, Hungerzustände
UrobilinogenNormal / Schwach positivLebererkrankungen, Hämolyse
BilirubinNegativLebererkrankungen, Gallenstau
Spezifisches Gewicht1,015–1,025Dehydratation (erhöht), Nierenerkrankung (erniedrigt)

Typische Befundkonstellation bei Harnwegsinfekt

Ein klassischer Harnwegsinfekt zeigt auf dem Urinstix:

  • Leukozyten: Positiv
  • Nitrit: Positiv (bei gramnegativen Erregern)
  • Blut: Häufig positiv
  • pH: Eher alkalisch
Wichtig für die Präanalytik: Mittelstrahlurin verwenden, Proben zeitnah untersuchen (innerhalb von 2 Stunden) und den Streifen nach der Ablesezeit gemäß Herstellerangaben auswerten (meist 60–120 Sekunden).

Kritische Werte – Wann sofort den Arzt informieren

Bestimmte Laborergebnisse erfordern sofortiges Handeln. Diese sogenannten Panikwerte oder kritischen Werte musst du als MFA kennen und unverzüglich dem Arzt melden – unabhängig davon, ob gerade Sprechstunde ist.

Liste kritischer Werte

  • Kalium > 6,0 mmol/l – Gefahr von Herzrhythmusstörungen bis Herzstillstand
  • Kalium < 2,5 mmol/l – Ebenfalls Herzrhythmusstörungen möglich
  • Natrium < 120 mmol/l – Hirnödem, Krampfanfälle
  • Natrium > 160 mmol/l – Bewusstseinsstörungen
  • Blutzucker < 40 mg/dl – Schwere Hypoglykämie, Bewusstlosigkeit
  • Blutzucker > 500 mg/dl – Diabetisches Koma
  • Hämoglobin < 7 g/dl – Transfusionspflichtige Anämie
  • Thrombozyten < 50.000/µl – Erhöhte Blutungsgefahr
  • INR > 4,5 – Akute Blutungsgefahr bei Marcumar-Patienten
  • Kreatinin > 5 mg/dl – Schwere Niereninsuffizienz
  • Troponin erhöht – Verdacht auf Herzinfarkt
Merke dir als Grundregel: Wenn ein Laborwert extrem außerhalb des Referenzbereichs liegt und du unsicher bist, informiere lieber einmal zu viel als einmal zu wenig den Arzt. Im Zweifel gilt: Sofort melden!

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Serum und Plasma?

Serum ist der flüssige Anteil des Blutes nach der Gerinnung – es enthält also keine Gerinnungsfaktoren mehr. Plasma hingegen wird durch Zugabe von Gerinnungshemmern (z. B. EDTA, Citrat) gewonnen und enthält noch alle Gerinnungsfaktoren. Je nach Laborparameter wird entweder Serum oder Plasma benötigt, deshalb ist die richtige Wahl des Blutentnahmeröhrchens so wichtig.

Warum muss der Patient für manche Blutabnahmen nüchtern sein?

Bestimmte Werte wie Blutzucker, Triglyceride und Cholesterin werden durch die Nahrungsaufnahme beeinflusst. „Nüchtern" bedeutet in der Regel, dass der Patient seit mindestens 8–12 Stunden nichts gegessen hat. Wasser trinken ist erlaubt und sogar erwünscht, da es die Venenverhältnisse verbessert. Weitere Tipps zur Blutentnahme findest du in unserem Artikel Blutentnahme-Anleitung für MFA.

Wie lese ich einen Laborbefund richtig?

Auf einem Laborbefund findest du den Parameternamen, den gemessenen Wert, den Referenzbereich und die Einheit. Werte außerhalb des Referenzbereichs sind meist mit einem Pfeil (↑ für erhöht, ↓ für erniedrigt) oder farblich markiert. Wichtig: Ein einzelner leicht abweichender Wert ist nicht automatisch krankhaft – der Arzt betrachtet immer das Gesamtbild.

Was bedeuten die verschiedenen Röhrchenfarben?

Jede Röhrchenfarbe steht für ein bestimmtes Zusatzmittel:

  • Lila/Violett (EDTA): Blutbild
  • Hellblau (Citrat): Gerinnungswerte (Quick, INR, PTT)
  • Rot/Weiß (Serum): Klinische Chemie (Leberwerte, Nierenwerte, Schilddrüse)
  • Grün (Lithium-Heparin): Notfallchemie
  • Grau (Fluorid): Blutzucker
Die Reihenfolge der Röhrchen bei der Abnahme ist ebenfalls wichtig, um Kontaminationen zu vermeiden.

Können Medikamente Laborwerte verfälschen?

Ja, zahlreiche Medikamente beeinflussen Laborergebnisse. Zum Beispiel kann Biotin (in vielen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten) Schilddrüsenwerte und Troponin verfälschen. Kortison erhöht den Blutzucker und die Leukozytenzahl. Statine können die Leberwerte ansteigen lassen. Deshalb ist es wichtig, bei der Anmeldung die aktuelle Medikation zu dokumentieren.

Wie lange dauert es, bis Laborergebnisse vorliegen?

Das hängt davon ab, ob die Praxis ein eigenes Schnelllabor hat oder die Proben an ein externes Labor geschickt werden. Im praxiseigenen Labor liegen Ergebnisse wie CRP, Blutzucker oder Urin-Stix innerhalb von Minuten vor. Bei externen Laboren dauert es in der Regel 1–2 Werktage. Spezialuntersuchungen (z. B. Hormonprofile, Autoantikörper) können auch eine Woche oder länger dauern.


Weiterlernen: Teste dein Wissen mit unserem Labordiagnostik-Quiz oder lade dir unser Laborwerte-Cheatsheet zum Ausdrucken herunter. Damit hast du die wichtigsten Referenzwerte immer griffbereit.

Quellen

  1. [Einzelquelle] Bundesärztekammer, Richtlinie zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen, Fassung 2023. https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/BAEK/Themen/Qualitaetssicherung/_Bek_BAEK_RiLi_BAEK_ONLINE_FINAL_VERS_26_05_2023.pdf

Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell geprüft. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und Prüfungsvorbereitung. Sie ersetzen nicht die offiziellen Prüfungsunterlagen oder den Unterricht. Trotz sorgfältiger Kontrolle übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

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